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Cover "Erben der Ewigkeit - Der Fluch des Lebens"

Wie jeder Autor freue ich mich über Rezensionen zu meinen Texten. 
Ich bedanke mich daher bei allen Leser*innen, die eine ehrliche Rezension verfassen.

Rezensionen

 ****

Tolle Fantasy mit vielen Figuren und einer passenden Sprache 

Das war mal ganz was anderes für mich und zwar im positiven Sinn. Denn ich erlebte hier eine Welt, die was Mittelalterliches an sich hatte, was mir sehr gut gefallen hat. 
Ich fand mich schnell darin zurecht, nur die Protas, was jede Menge waren und es kamen immer mehr dazu, verwirrten mich anfangs etwas. Ich musste sie erst in meinem Kopf sortieren und begreifen, wer da wer ist, dann kam ich aber gut zurecht und verstand jeden auf seine Weise. 

 Diese Geschichte voller verschiedener Gestalten und Menschen hat mir wirklich spaß gemacht. Es ist absolut keine Geschichte für Kinder und Jugendliche, denn sie entwickelt sich nach dem Einstieg, der einen langsam in diese Welt und zu den Figuren führt, in eine Richtung voller Action, Kämpfe, Gewalt und sogar Sex, was in der Art nichts für Kinder und Jugendliche ist. Es geht sogar teils in Richtung Fantasy-Horror, wofür man nicht zu zart besaitet sein sollte. Wer damit aber gut kann und den längeren Einstieg, der aber wichtig für den Verlauf ist, durchhält, wird hier seinen Spaß haben und mitgerissen werden. 

Da mir der Autor neu war, wusste ich nicht so recht, wie ich mit seinem Buch zurechtkomme, aber mir gefiel der Schreibstil, der wunderbar in diese mittelalterliche Welt passte und fern ab von einem Jugendlichen Ich-Stil ist sehr gut. Es war mal eine gelungene Abwechslung, nicht in Teenie Sprache zu lesen, sondern wieder Worte vorkommen zu sehen, die der heutigen Sprache teils fremd geworden sind. 

Ich kann diesen ersten Teil trotz des etwas längeren Anfang, was bei so vielen Figuren, die man erst mal kennenlernen und sortieren muss, aber auch klar ist, sehr empfehlen. Mir machte diese Art Fantasy zur Abwechslung spaß. Allerdings tue ich mich auch mit Thrillern und Horror nicht schwer, womit mir diese Kombination natürlich gut gefiel. Wer damit keine Probleme hat, wird auf seine Kosten kommen, ich freue mich nun auf Teil 2. 

Kaho72liest - Rezension vom 18. Aug. 2021


****

Fantasy und Horror gemischt. Einen direkten Protagonisten gibt es hier für mich nicht. 
Die Story an sich ist super. Geheimnisvoll, Böse, Gut, Fantasy Wesen … alles ist vertreten.

Leseratte (N.R - P.) - Rezension vom 06.12.2020

 

*** 

Der Auftakt dieser schaurigen Trilogie, die in einer verwunschenen Welt mit historischen Bezügen spielt und klassische Horrorelemente enthält, führt die Leser durch die Abgründe des fantastischen Daseins. Elfen, Menschen, grausige Kreaturen… Dies alles hat den typischen Fantasycharakter und der Charme der Figuren tut hier sein übriges.

Vor allem die Kombination aus Fantasy und Horror hat mich gereizt, dieses Buch zu lesen, und auf dieser Ebene bin ich ganz und gar nicht enttäuscht worden. Die sehr bildhaften Beschreibungen von Gedanken, Taten und triebhaften Auswüchsen waren sehr gut herausgearbeitet und haben mich des Öfteren schaudern lassen. 


  Sandras Bücheroase - Rezension vom 20.11.2020 

***** 

Als mich der nette Autor Derufin Denthor Heller fragte, ob ich an seinem Buch “Erben der Ewigkeit” Interesse hätte, war ich anfangs sehr unsicher. Wer mich kennt weiß, dass ich absolut kein Fantasy lese – das Versprechen, dass es sich um einen schaurigen Horror Roman handele hat mich dann letztendlich gecatcht. 

Wir befinden uns – ich weiss gar nicht genau welches Jahr wir haben – aber ich schätze so ähnlich wie Mittelalter – und begleiten eine Truppe Musiker die auf dem Weg in den nächsten Ort sind um dort ein großes Konzert zu geben. Die Gruppe besteht aus einem Elfen, einem Dieb einer Tochter eines Instrumentenbauers und einem gefallenen Ritter. 

Auf ihrer Reise erfahren sie, dass in der letzten Zeit im Ort immer wieder junge Frauen verschwinden und brutal zugerichtet tot aufgefunden werden. Sie beginnen sich der Suche nach dem Täter anzuschließen und werden so schnell zu einem Bestandteil von Laaberau. Der kleine Ort und seine Bewohner sind seltsam – was hat es zb mit dem geheimnisvollen Kirschbaum auf sich – war es wirklich der Säbelzahntiger oder läuft dort draußen noch immer ein Mörder herum? 

Die Geschichte hat mich wirklich SOFORT in ihren Bann gezogen. Der Schreibstil von Heller ist extrem bildhaft und tatsächlich fantastisch. Hier hat sich mir vor meinem Auge wirklich die komplette Welt zusammengesetzt und ich war mitten im Geschehen. Die Umgebung, die Athmosphäre wird mit Liebe zum Detail genau beschrieben, aber nicht ZU genau, so dass man sich zu keinem Zeitpunkt langweilt. 

Die Charaktere haben mich aufgrund ihrer Vielseitigkeit und Einzigartigkeit komplett überzeugt. In jeden einzelnen hat der Autor Herzblut fließen lassen und ihn für den Leser lebendig werden lassen. Ich bin echt jemand, der schnell gelangweilt ist von Beschreibungen oder ähnlichem, aber hier war ich von der ersten bis zur letzten Seite an die Buchstaben gefesselt. Ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht auch wenn ich eine Weile auf das “Schaurige” gewartet habe, so hat mir die Geschichte der Musikergruppe trotzdem extremen Spaß gemacht und zum Ende hin hat sie mich total überrumpelt, weil DAMIT hätte ich nie gerechnet. 

Einige Rezensionen haben vor zuvielen Personen gewarnt – etwas was ich gar nicht mag – also habe ich mir ein Notizbuch genommen und alle aufgeschrieben, aber ich muss sagen, dass es gar nicht so viele waren. Schnell hat man raus wer wer ist – der Autor schreibt auch gern zu dem Namen noch die Bezeichnung “Derufin – der Dieb….” so konnte man eigentlich nicht verloren gehen im Personendschungel. 

Ein wenig irritiert hat mich der sexuelle Bezug. Ich lese ja auch gern Erotik zwischendurch und manche Szenen fand ich für ein Buch dieses Genres etwas unpassend – aber das ist nur mein persönliches Gefühl – es hat den Lesefluss nicht gestört und die Geschichte dadurch nicht schlechter gemacht – hatte damit nur nicht gerechnet. 

Ich bin selbst erstaunt, weil wie gesagt Fantasy normal nicht meins ist, aber dieses Buch hat mir wirklich ausgesprochen gut gefallen und ich warte nun sehnsüchtig auf den nächsten Teil. Für mich eine glasklare Empfehlung! Sogar für Nicht Fantasyfans – lasst euch diese tolle Geschichte nicht entgehen! 


Tanja Pohl, "Nordlicht liest" - Rezension vom 18.03.2021

**** 

Das Cover des Buches ist sehr eindrucksvoll und passt zur Geschichte. Es wirkt düster, holzig, alt und hat etwas geheimnisvolles an sich. Genau diese Stimmung spiegelt sich in der Geschichte wider. Mir gefällt der elegante Stil und die dunklen Farben sehr. Insgesamt einfach stimmig und auch ansprechend.

Nomadenleben:
Derufin und seine Weggefährten sind auf dem Weg in ein kleines Dorf, um dort ein Konzert zu geben. Unterwegs hören sie zufällig zwei Dorfbewohner, die über verschwundene und übel zugerichtete Frauen reden. Im Dorf angekommen erfahren die Gefährten noch mehr darüber und nehmen sich der Sache an. Wenn sie erfolgreich sind, wollen sie das Konzert veranstalten. Schnell finden sie eine Erklärung. Aber ob die ausreicht?

Was mir schnell auffiel in diesem Buch: Es gibt sehr sehr viele Personen. Manchmal war ich ein wenig verwirrt, wer wer war, aber mit ein paar Gedankenstützen hat man schnell den Bogen raus und je weiter die Geschichte voranschreitet, umso einfacher wird es.

Spannende Action:
Die Kampfszenen lassen keine Wünsche offen. Auch die Geschichte selbst baut gut Spannung auf, wobei mir durch die Kämpfe so manches ein wenig zu einfach vorkam. Ich bin gespannt, welche Erklärung es hierfür gibt, denn dieser Umstand scheint etwas mit dem vollkommen überraschendem Ende des Buches zu tun zu haben. Die Wendung hab ich an dieser Stelle null kommen sehen. Auch muss ich hier nochmal betonen, dass es definitiv nichts für Kinder oder Jugendliche ist.

Das liegt nicht nur an der Brutalität mancher Szenen, sondern auch am sexuellen Bezug, der sich durch das ganze Buch zieht. Das fand ich an manchen Stellen ein wenig zu viel und manchmal auch überflüssig. Immer wieder ging es den Männern nur um Sex und ob eine Person dazu geeignet ist oder nicht. Frauen wurden meistens im sexuellen Kontext beschrieben und wie die Männer die Reize betrachten oder sich explizite Aktionen vorstellen. Ein bisschen weniger wäre auch ganz nett gewesen. Und das sage ich als eine Person, die erotische Szenen durchaus gut findet zwischendurch.

Geheimnisvolle Charaktere:
Obwohl man einiges über die Gefährten erfährt, bleiben sie doch ein wenig nebulös, was anhand dem Ende wohl durchaus so gewollt ist. Ich hoffe, wir erfahren in den nächsten Bänden noch mehr über die Vergangenheit der einzelnen Personen, denn die könnte durchaus interessant sein. So im ersten Moment waren sie schon recht sympathisch, aber noch nicht recht greifbar für mich. Da fehlt noch ein bisschen Tiefe.

Auch bei den Nebenfiguren war es noch ein bisschen zu eindimensional und mit zu wenig Hintergrundinfo bestückt. Ich hätte gern mehr zu den Taten des Antagonisten erfahren oder was er damit erreichen wollte. Und auch zu einer anderen Figur hoffe ich auf mehr Informationen.

Horror- und Fantasyelemente:
Die Horrorelemente hielten sich meiner Meinung nach ziemlich in Grenzen. Okay, vielleicht bin ich auch einfach zu abgebrüht, wer weiß. Auf jeden Fall war nur das Ende so wirklich erschreckend und horror, aus meiner Sicht. Der Rest war spannend und durchaus manchmal ein wenig eklig oder seltsam, aber nicht gruselig.

Dafür fand ich den Aufbau der Fantasywelt sehr gelungen. Man erfährt ein bisschen was über verschiedene Völker und Magie. Aber auch hier freue ich mich auf noch viel mehr Hintergrundwissen zur Welt und der Gesellschaft. Das ist immer ein besonders spannender Aspekt und ich hoffe, in den kommenden Bänden wird das ein wenig detaillierter.

Fazit:
Ein neugierig machender, durchaus gelungener Auftakt für eine vielversprechende Reihe. Das Ende wirft Fragen auf, schockiert, aber macht auch neugierig auf den kommenden Band. Die Figuren sind noch ein wenig geheimnisvoll und werden hoffentlich in den kommenden Bänden näher beleuchtet, ebenso wie die Welt und so mancher Gegenspieler. Ich hatte Spaß beim Lesen und fand den ersten Band wirklich gut. Ich freue mich auf die kommenden Bände, daher bekommt das Buch 4 von 5 Sterne! 

Denise Wolf (Seele´s Welt) - Rezension vom 16.05.2021

Urkunde "Buch des Monats" der Autorenecke

Auszeichnung zum Buch des Monats

Die Besucher der Autorenecke haben im Januar 2021 die "Erben der Ewigkeit" zum Buch des Monats im Genre "Horror & Grusel" gewählt. 
Ich bedanke mich ausdrücklich für diese Auszeichnung. 

Liedtexte aus Erben der Ewigkeit

Liebe Leser*innen,
ich teile nicht nur die Leidenschaft für das Schreibhandwerk, sondern betätige meine Muskeln auch gerne an meinem Schlagzeug. Meine dilettantischen Fähigkeiten als Songwriter habe ich auch in den Erben verarbeitet. 
Leider ist bei mir die Fähigkeit des Notenlesens nur ganz rudimentär ausgeprägt, geschweige denn bin ich dazu in der Lage, einen Liedtext zu vertonen und die notwendigen Noten aufs Blatt Papier zu bekommen.

Hm, vielleicht hat da ja jemand eine Idee!

Das Buchcover mit Plüschbär und Drumsticks

Trinklied Bommes


Wenn mich einmal Sorgen plagen,
geht`s dem Biere an den Kragen. 
Hängt das Glück an seid`nem Faden,
zieht der Schnaps uns in den Laden.

Hey, Wirt, ich bin der Bommes, bring mir noch ein Blondes.
Hey, Wirt, ich bin der Bommes, bring mir noch ein Blondes.

LaLaLaLaLaLa, LaLaLaLaLa, Hey!
LaLaLaLaLaLa, LaLaLaLaLa, Hey!

Wirt! Gib uns noch `nen Humpen, lass dich bloß nicht lumpen.
Wirt! Lass dich nicht lumpen, ich zahl dir auch den Humpen.

LaLaLaLaLaLa, LaLaLaLaLa, Hey!
LaLaLaLaLaLa, LaLaLaLaLa, Hey!

Wenn ich mal trüb und traurig bin, 
hebt ein Schnaps den Lebenssinn.
Führ ich dunkles Bier zum Kinn,
rinnt es runter ganz geschwind.

LaLaLaLaLaLa, LaLaLaLaLa, Hey!
LaLaLaLaLaLa, LaLaLaLaLa, Hey!

Hey, Wirt, ich bin der Bommes, bring mir noch ein Blondes.
Hey, Wirt, ich bin der Bommes, bring mir noch ein Blondes.

LaLaLaLaLaLa, LaLaLaLaLa, Hey!
LaLaLaLaLaLa, LaLaLaLaLa, Hey!

Wirt! Gib uns noch `nen Humpen, lass dich bloß nicht lumpen.
Wirt! Lass dich nicht lumpen, ich zahl keinesfalls den Humpen.

Das Buchcover mit Drumsticks

Schönster Tag im Leben


Der schönste Tag in meinem Leben.
Du hast mir deine Hand gegeben.
Der schönste Tag in meinem Leben.
Du willst mit mir in die Ehe gehen.

Der beste Tag in meinem Leben.
Er ist vorbei, seit jetzt grad eben.
Der beste Tag in meinem Leben.
Den gebor`nen Sohn wird mir niemand nehmen.

Der angenehmste Tag im Leben.
Der König hat uns ein Lehen gegeben.
Der angenehmste Tag im Leben.
Die Untertanen waren alle zugegen.

Der elendste Tag in deinem Leben.
Krankheit begleitet dich auf allen Wegen.
Der elendste Tag in deinem Leben.
Dem Tod entronnen bist du nur so eben.

Der schlimmste Tag in meinem Leben.
Der Feind stößt zu mit kaltem Degen.
Am schlimmsten Tag in meinem Leben
Erteilt mir der Priester den letzten Segen.

Buchcover (roter Hintergrund)
Buchcover (blauer Hintergrund)
Buchcover (grauer Hintergrund)

Selfpublisher Verband

Der Selfpublisher Verband unterstützt unabhängige Autoren im schwierigen Umfeld des Buchmarkts. 
Vielen Dank für die Aufnahme. 

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